CD-Rezension / Review / Kritik

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the creepshow life after death

The Creepshow
„Life After Death”
(People Like You/Universal)
Neue Sängerin, neuer Drummer, zusätzlicher Gitarrist: Auch wenn sich das Besetzungskarussell der kanadischen Psychobillys gedreht hat, gibt es keinen Grund zur Sorge, ganz im Gegenteil. Die neuen Mitglieder verpassen The Creepshow einen mächtigen Energieschub. So ist deutlich hörbar, dass Daniel Flamm, der neue (deutsche) Gitarrist, durch seine zweite Band Heartbreak Engines reichlich Erfahrung mitbringt und auch der neue Drummer treibt die Band ordentlich an. Schneller, härter, eingängiger, abwechslungsreicher. Auf „Life After Death“ drücken The Creepshow auf die Tube und starten voll durch, das beweist bereits der knallige Opener „See You In Hell“ und setzt sich fort bei der Singleauskopplung „Sinners & Saints“ und an Stellen, wo die fünf nach SoCal-Punk klingen. Daneben gibt es aber auch Party-, Absturz-Songs wie „Last Call“, das Keyboarder Reverend McGinty singt. Die Luft ist noch lange nicht raus bei The Creepshow!
Karin Hoog

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 11/2013.

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