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Veröffentlichungsdatum Geschrieben von Sascha Blach

Hell Boulevard Web

Hell Boulevard „Not Sorry“

(NOCUT/SPV)

Kaskaden von Gitarren und Synth-Wänden, sehr lebendige und sich immer wieder verändernde Drum-Patterns, ein intensives Dynamik-Auf-und-Ab, überaus attraktive Sleaze-Rauheit in den Vocals, eine enorme Dichte in etlichen Songpassagen, dreckig-laszive Strophen-Gesänge, Ohrwurm-gleiche Refrains, Power und Elan allenthalben – obendrein eine gute Portion Zerbrochenheit: Was mehr ersehnt sich der Industrial Rock-Anhänger?

All diesen Elementen begegnet man auf dem Album – und weiteren Komponenten. Denn gegen Ende des Albums, vor allem im Song-Opus „To Hell And Beyond”, präsentiert die Schweizer Formation um Matteo vDiva Fabbiani eine dramatische Progressive-Verspieltheit, die wie eine Dunkelrock-Version von Meat Loafs „Bat Out Of Hell“ (1977) daherkommt. Zuvor bieten die versierten Heroen so etwas wie eine Klangmixtur aus Marilyn Manson, Tiamat und Deathstars – und beweisen abermals ein enormes Händchen in Sachen Kompositionskunst: die Dichte an hitverdächtigen Tracks ist verblüffend hoch. Sie wird womöglich höchstens noch übertroffen von der genialen Dichte innerhalb der Arrangements; Chris Harms und Benjamin Lawrentz in den Chameleon Studios mussten wohl akribische Arbeit leisten, um all die Spuren zu ordnen. Doch es hat sich gelohnt! Und die Lyrics? Nun, sie widmen sich den wichtigsten Themen, die es seit Menschengedenken gibt: Liebe und Tod, Spaß, Sex – und Melancholie. Dieses Album ist eine Offenbarung.
Kym Gnuch

„Not Sorry“: Auch wir entschuldigen uns keineswegs dafür, dass wir Euch das neue Hell Boulevard-Album als Aboprämie anbieten. Schließlich handelt es sich um ein klasse Werk, den Ihr zudem als schmuckes Digipak mit Autogramm von Frontmann Matteo erhaltet.

Zum Abschluss eines Abos kommt Ihr HIER.

Hier das Video zu "Speak Of The Devil" zum Einheizen:

 

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(SB)

Thursday the 3rd.
2017 Sonic Seducer Magazin

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