CD-Rezension / Review / Kritik

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portion control unrest in the grime

Portion Control
„Unrest In The Grime“
(Minimal Maximal/Daft Records)
Neben der Compilation von Numb ein weiterer Leckerbissen, den Dirk Ivens’ Label veröffentlicht. Sogar noch exklusiver, weil alle neun Tracks dieser LP bislang unveröffentlicht sind. Dabei handelt es sich um Aussortiertes, Instrumentale oder Demoversionen der britischen Kultband. Die Stücke heißen dann nicht „Hey Hey“ oder „High“, sondern „Hey Hey Trip“ beziehungsweise „High Rise“ und variieren von dem, was auf einem regulären Album zu finden war. Andere Tracks sind aber nie in irgendeiner Form aus den PorCon-Studios gedrungen. Ohrenscheinlich handelt es sich komplett um Material, das der Zeit nach dem Comeback 2004 entstammt. Zwischen experimentellen, noisigen Stücken und ganz dicken EBM-Brettern ist hier alles dabei, auch in Mischformen. Bei diesem Release gilt ebenfalls: 500 handnummerierte Exemplare, einmalig gepresst, plus CD mit allen Titeln, die es nicht einzeln geben wird. Da platzt das Sammlerherz!
Jörn Karstedt

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 04/2014.


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