CD-Rezension / Review / Kritik

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chrome division infernal rock eternal

Chrome Division
„Infernal Rock Eternal“
(Nuclear Blast/Warner)
Die Jungs um Schwarzwurzel Shagrath machen mit „Infernal Rock Rebellion“ den entscheidenden großen Schritt nach vorne. Was sich auf dem Vorgänger an der einen oder anderen Stelle ankündigte, wird auf Album Nummer vier konsequent und im ganz großen Stil durchgezogen. Das Ergebnis sind wahre Doomsday Rock’n’Roll-Perlen, die kaum abwechslungsreicher hätten ausfallen können. Besonders erwähnenswert sind „Lady Of Perpetual Sorrow“ und „The Absinthe Voyage“, mit denen das Quintett nicht nur erfolgreich musikalisches Neuland entdeckt, sondern auch eindrucksvoll beweist, dass man sich keineswegs im eigenen Genre festgefahren hat. Doch keine Angst, trotz der neu entfachten grenzenlosen Kreativität wird hier kein Fan der ersten Stunde den räudigen Sound der Anfangszeit vermissen werden. Nach wie vor gibt’s genügend Auswahl an gewohnt kernigen Nummern mit reichlich Jack Daniel’s- und Lederjacken-Flair, auch wenn das Tempo etwas gedrosselt wurde.
Tim Röttges

Rezension aus Sonic Seducer, Ausgabe 02/2014.

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