CD-Tipps

faun luna

Faun
„Luna“
(We Love Music/Universal)
Back to the roots oder doch Augen auf und geradewegs in die Zukunft - Für Faun steht mit dem Nachfolger zum vielfach kritisierten, aber sehr erfolgreichen „Von den Elben“ viel auf dem Spiel. So ganz entscheiden konnten sich Oliver Pade und seine Kollegen bei „Luna“ offenbar nicht. Einerseits konzentrierte sich die

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interpol el pintor

Interpol
„El Pintor“
(Soft Limit/[PIAS] Cooperative/Rough Trade)
Interpol haben ihren Biss zurück: Mit „El Pintor“ bemüht sich die zum Trio geschrumpfte Band deutlich, wieder Songs zu schreiben, die direkt auf den Punkt kommen. Während auf dem Album davor das mystische „Lights“ zwar eine schöne Atmosphäre kreierte, liefert diesmal „All The Rage Back Home“ wieder

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letzte instanz im auge des sturms

Letzte Instanz
„Im Auge des Sturms“
(Drakkar/Sony)
Es ist vollbracht, dass zehnte Studioalbum. Es ist die musikalische Fahrkarte weg von der zurückliegenden Trilogie-Reise. Die nach dem Weggang von Holly_d auf sechs Mann geschrumpfte Combo zeigt mit viel Leidenschaft, was durch Teamwork und das Besinnen auf Basics ohne technischen Firlefanz alles möglich ist. „Im Auge des Sturms“

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cocksure tvmalsv

Cocksure
„TVMALSV”
(Metropolis/Soulfood)
Während die Trademark Revolting Cocks in jüngerer Vergangenheit zu RevCo dezimiert wurde und unter den Augen des Ober-Rebellierenden Al Jourgensen zeitweilig eine seltsam anmutende Öffnung zum Mainstream des Alternative Rock vollzog, geht der einstige Cocks-Wegbegleiter Chris Connelly eigene Wege. Er kam auf die Idee

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2014-mono inc. the clock

Mono Inc.
„The Clock Ticks On 2004 – 2014”
(No Cut/SPV)
Der Albumtitel verdeutlicht die zwei eigenständigen Teile des Doppelalbums, mittels dessen die erfolgreichen vier auf das erste Jahrzehnt ihrer Alben-Veröffentlichungshistorie zurückblicken. Die erste CD präsentiert 16 Songs, von denen die meisten das Etikett ‚Greatest Hits’ verdient haben dürften: Lieder, die zwischen 2007 und 2014 zu großen

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2014 substaat macht

Substaat
„Macht“
(Danse Macabre/Alive)
Die drei Jungs von Substaat können auf ihrem zweiten Werk „Macht“ wirklich nicht verleugnen, dass sie aus Norwegen kommen – und das ist auch gut so! Seit Jahren endlich mal wieder eine Band, die Synth- und Electropop elegant ins Hier und Jetzt holt, ohne dabei ewig gestrig zu klingen. Mit so souveräner Hand heutzutage

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Monday the 18th.
2017 Sonic Seducer Magazin

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