CD-Tipps

2014-various artists electrostorm vol 5 compilation

Various Artists
„Electrostorm Vol. 5“
(Out Of Line/Rough Trade)
Der Veröffentlichungssturm von Samplern flaut immer weiter ab zu einem lauen Lüftchen. Bliesen die Neunziger monatlich mehrere Compilations mit Hochdruck in die Läden, lassen sich heute die herausragenden Exemplare eines Jahres mit zwei Händen problemlos einfangen. Exklusivität lockt kaum noch, da zumeist schon vor VÖ-Datum

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preverse obstacles cover

Pre/Verse
„Obstacles”
(Nyx Records/Alive)
Was für ein Einstieg ins Musikbusiness! Das Ruhrpott-Quintett legt mit „Obstacles“ ein derart überzeugendes, in der Tat begeisterndes Werk vor, dass das Ohr nicht glauben will, was das Auge liest: Es soll sich um ein Debütalbum handeln? Die dargebotenen Songs wandeln gekonnt

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2014-the dark tenor-symphony of light

RELEASE VERSCHOBEN AUF SEPTEMBER 2014!
The Dark Tenor

„Symphony Of Light“
(Polydor/Universal)
Viel ist über jenes Musikprojekt, dessen geheimnisvoller Protagonist sich The Dark Tenor nennt, nicht bekannt. Ganz bewusst wird hier eine unnahbare Aura um die düstere Hauptfigur geschaffen, um einzig und allein die Kraft der Musik in den Fokus zu stellen.

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2014-automat automat

Automat

„Automat“
(Bureau B/Indigo)
Eines dieser Projekte, die eher Kulissenmalerei sind als irgendetwas anderes. Hinter Automat verbirgt sich die Verbrüderung von Jochen Arbeit (Die Haut/Einstürzende Neubauten), Achim Färber (Project Pitchfork, Prag und Phillip Poa... Verzeihung, Boa natürlich) sowie zeitblom (Sovetskoe Foto). Man hat bei ihren Sounds

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2014-plastic noise experience therapy

Plastic Noise Experience
„Therapy“
(Alfa Matrix/Soulfood)
Die Veteranen der Szene wissen, was gut klingt. Wenn man bei einem der größten Instrumente-Hersteller der Welt arbeitet, lässt man sich erst Recht kein übersteuertes Peng für ein sattes Rumms verkaufen. Der Trend geht zurück zu analogen Instrumenten, auch in Hamburg

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2014-vomito negro death sun

Vomito Negro

„Death Sun“
(Scanner/Broken Silence)
Licht aus, Kopfkino an! Nach wenigen Minuten stürzt man mit Gin Devo unweigerlich in die Tiefe. Das sakrale Intro „Time“ dreht die Zeit zurück und öffnet ein schwarzes Loch, ein Fenster in die Welt des Belgiers, die nicht von Medien manipuliert ist, nicht der Meinung einer trägen Masse

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Sunday the 16th.
2017 Sonic Seducer Magazin

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