Tödlicher Untermieter bei Die Krupps stellt Terminplan auf den Kopf  E-Mail
Dienstag, 12 Oktober 2010
Die Krupps Jürgen Engler Eine Szene wie aus einem amerikanischen Horrorfilm: Ein Mann, nennen wir ihn Jürgen Engler, ist Sänger einer Band, nennen wir sie Die Krupps. Auf der Suche nach Originalbildern und -aufnahmen für eine geplante Wiederveröffentlichung, nennen wir sie „The Final Option“, wühlt er sich in seiner Garage durch das provisorische Archiv, das seit seinem Umzug nach Austin, Texas in dieser unkonventionellen Art und Weise besteht. Eine Kiste steht relativ weit oben. Er versucht den Inhalt mittels Fühlen durch die Griffschlitze zu entschlüsseln, kann ihn jedoch nicht deuten und muss die Kiste herunterhieven, um sie genauer in Augenschein nehmen zu können. Die Klappen werden geöffnet und er blickt einer großen, angriffslustigen Schlange direkt in die Augen. Ein Schrei, ein Reflex und Jürgen Engler steht vor seiner Garage, die er nun verriegelt und verrammelt, bis die Schlangenjäger anrücken. Die unerschrockenen Profis nehmen das Haus auseinander, und finden... nichts! Nur eines wissen sie genau: Diese Art Schlange lebt niemals allein. Es müssen mehrere Artgenossen in der Nähe sein und sie wollen nicht kuscheln... to be continued...
Wie diese Geschichte ausgeht, wissen wir wohl erst in ein paar Wochen, was sie jedoch für eine Konsequenz hat, lässt sich bereits abschätzen: Der VÖ-Termin für die Neuauflage des Kultalbums „The Final Option“ mit Hits wie „To The Hilt“ und „Fatherland“ wird nur schwerlich zu halten sein. Zum Glück betrifft dies jedoch nicht die EP „Als wären wir für immer“, die ab November mit ganz neuem Studiomaterial und einigen Remixen in den Handel kommt. Eine dazugehörige Titelstory lest Ihr in genau einer Woche in Sonic Seducer!
myspace.com/diekrupps




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