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Erstellt am Dienstag, 06. Januar 2015
angels and agony 2015

Monumental, emotional, tanzbar: Angels & Agony zurück mit neuem Album

Future-Pop, viele Jahre oft nur ähnlich eines Schimpfwortes gebraucht, ist als Begriff längst wieder salonfähig. Ja, man wünscht sich förmlich die Wiederauferstehung einiger Acts herbei oder dass die Großen des Genres stilistisch wieder einen kleinen Schritt zurück gehen mögen.
Um die Jahrtausendwende herum und noch einige Jahre danach hatten auch Angels & Agony gut auf den Tanzflächen mitgemischt, mit Ohrwurm-Melodien, hymnischen Momenten und klopfenden Beats. Seit dem 2006 erschienenen Album „Unison“ herrschte Ruhe bei den Holländern, die ab 30. Januar 2015 vorerst wieder beendet ist.

Denn: Auf ihrem neuen Longplayer „Monument“ sitzt jeder Ton, Spannungsbögen zwischen Club, Pop-Sensibilität, wohl dosiertem Pathos und ehrlichen Emotionen werden meisterhaft gespannt und die Band zeigt sich musikalisch und kompositorisch noch einmal ein ganzes Stück gereift. Zur Krönung gab Top-Produzent John Fryer dem Sound der elf neuen designierten Hits den finalen Schliff.
angels and agony monument
Tracklisting:
01. Monument
02. Horizon
03. Illusions
04. Inside Sanity
05. Shine
06. Burn
07. The Story So Far
08. Omen
09. Sinner
10. The Road Not Taken
11. Journey

Live sind Angels & Agony am 28. März im Rahmen des Out Of Line Weekenders zu sehen. Im Astra Kulturhaus Berlin teilen sie sich die Bühne mit unter anderem Apoptygma Berzerk, Laibach, Agonoize und Hocico.


www.facebook.com/AngelsAndAgony

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